In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche liegt euer stilles Wissen um das Jenseits; 
Und wie Samen, der unter dem Schnee träumt, träumt euer Herz vom Frühling. 
Traut den Träumen, denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.
                                                                 Khalil Gibran 

Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?

Wie ich die Rückführung mit Sarah erlebt habe....

 

 

"Vor längerem fragte mich ein Freund, was meiner Meinung nach den Menschen vom Tier unterscheide.

Ist es der aufrechte Gang oder die differenzierte Entwicklung unserer Körperzellen - also etwas physisches - oder doch etwas psychisches wie unsere Empathie oder unser Zusammenleben und unsere Kultur ?

Seitdem trage ich diese Frage bei mir und zufällig (wirklich mir zu gefallen) wurde mir eine neue Antwort zu teil:

 

Das Streben nach Vollkommenheit.

 

Mit diesem kleinen Gedanken als Geschenk und Ausgangspunkt möchte ich nun aus eigener Erfahrung über Rückführungen erzählen. Mittlerweile sind es drei an der Zahl.

 

Auch wenn ich vorher schon mal von einer Atemtechnik gehört hatte, mit der man entschwebt und frühere Leben z.B. im Mittelalter bereist, war für mich der Begriff Rückführung Neuland.

 

In meiner damaligen Vorstellung schwebte ein halbdurchsichtiges Ich durch einen „Kanal“ wie den nächsten, um dort spannende Abenteuer zu erleben - eine Art geistige Safari.

 

Heute würde ich sagen, dass die Rückführung für jeden, mit dem Willen zum Aufbruch und zur Lösung einer Herausforderung, eine Platform bietet.

Eine Platform, um sich zu vervollständigen.

 

Mir ging es in meinem Leben oft so, dass ich mich über etwas empörte, aber mich nie engagierte das Problem/ die Ursache in etwas positives für mich zu wandeln. Zwar hinterfragte ich vieles bei mir und anderen, aber die Fragen verhallten. Wie bei Platons Höhlengleichnis ist es schwer aufzustehen alleine und die ersten Schritte zu wagen.

 

Bei mir ging die Initiative, die mein Interesse weckte, von Sarah selbst aus. Wir kennen uns schon seit längerem und bei einem Gespräch lud sie mich auf diese Erfahrung ein. Damals war es für mich eine spontane Idee.

 

Allgemein besteht eine Rückführung mindestens aus zwei Leuten, von denen einer die Rückführung leitet, während der andere rückgeführt wird.

Die leitende Person sollte einem sympathisch und vertrauenswürdig sein vergleichbar mit einem Bergführer, dem man sich anvertraut auf seiner Reise.

 

Sarah hatte mir vor Beginn meiner ersten Rückführung von ihren Erlebnissen erzählt und wie unterschiedlich sie sein konnten und beantwortete Fragen meinerseits, die mich beschäftigten. Das hat Unsicherheiten ausgeräumt und half mir mich besser einzulassen.

 

Nachdem wir außerdem besprochen hatten, was ich mir von der Rückführung als Ziel wünschte, fand ich mich also auf einer bequemen Couch wieder und ließ mich mit meinem Atem fortziehen.

Ich fand mich an Orten wieder, die ich nicht kannte, flog, ging, schwamm, war Mann, Frau, war jung alt, war etwas, das ich mit Worten nicht beschreiben kann.

 

Da die Erfahrungen so unterschiedlich sind, will ich statt in Details zu gehen lieber hervorheben, dass man während der gesamten Rückführung selber bestimmt, wie weit man geht.

 

Dies ist wichtig, da man zum Teil mit intensiven Gefühlen konfrontiert wird.

 

Hier ist es auch für die führende Person wichtig zu entscheiden, wann sie einem leitet, hilft, tröstet, unterstützt oder auf etwas hinweist. Bei Sarah geschieht dies intuitiv richtig und ich habe mich durchweg gut bei ihr aufgehoben gefühlt.


 

 

 

Ich persönlich fand es oft eine Herausforderung loszulassen - sei es in Tränen oder in Worten.

Nach Meistern dieser Herausforderung wuchs ich so jedes Mal und habe mich

zum Teil ganz neu selbst erfahren.

Dass man eine zweite Person hat, hilft außerdem sich an alles zu erinnern, da die Sitzungen auch mal länger als eine Stunde dauern können. Manchmal braucht es auch mehr als eine Sitzung, um ein Thema zu lösen.

Das gute Gefühl, das sich jedes Mal nach der Rückführung eingestellt hat, bestätigte mir, wie gut meinem Körper/Seele die Arbeit tat. Generell half es mir nach und nach positives in meinem Leben anzustoßen und vielleicht auch zu zulassen.

Abschließend möchte ich mich bei Sarah bedanken, dass sie mir die Rückführung ermöglichte und hoffe Rückführungen für den Leser dieser Zeilen etwas begreiflicher zu machen."  

 

 Laura Fröhlich, Chemikerin

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