Bist du ein hochsensibler Mensch? Wie du es herausfindest und wie es zum Geschenk für dich wird

Aktualisiert: 26. Okt 2019


1. Was ist überhaupt ein hochsensibler Mensch?

Vielleicht weißt du ja schon, dass du einer bist und liest genau deshalb diesen Blog, aber vielleicht bist du dir auch noch nicht ganz sicher.

Lass uns gemeinsam herausfinden, was es bedeutet, hochsensibel zu sein und ganz besonders, was du tun kannst, damit es ein Geschenk für dich ist und keine Bürde. Finde heraus, was du aus diesem ganz besonderen Geschenk machen kannst, das nur Menschen, die hochsensibel sind, gegeben ist.

10-15 % aller Menschen sind hochsensibel! Und die meisten wissen es nicht einmal…

Wusstest du, dass laut Studien zwischen 10 und 15 Prozent aller Menschen hochsensibel sind? Und die meisten von ihnen sind sich dessen gar nicht bewusst.

Aber in dem Moment, in dem du herausfindest, dass du einer bist, wird dein Leben bereits sehr viel einfacher – denn dann kannst du tatsächlich bewusst damit umgehen und das Beste daraus machen!

2. Wie ich herausfand, dass ich ein hochsensibler Mensch bin

Weshalb ich glaube, dass ich dir eine ganze Menge über dieses Thema erzählen kann? Auch ich bin ein hochsensibler Mensch. Ich verstehe genau, was du durchmachst, und ich weiß, es ist nicht immer leicht.

Ich habe tatsächlich für eine recht lange Zeit geglaubt, dass es eine Bürde ist, hochsensibel zu sein. Lass mich dir erklären, wieso…

Als Kind und Teenager wusste ich nicht, dass ich hochsensibel bin. Es gab noch nicht viele Bücher zu dem Thema und auch sonst kaum irgendwelche Informationen. Und selbst, wenn es sie gegeben hätte, hatte ich keine Ahnung, dass mir diese Informationen geholfen hätten.

Du hingegen hast es heute viel einfacher, weil die Leute tatsächlich darüber reden.

Als ich ein Teenager war, fand ich auf eine seltsame Weise heraus, dass ich hochsensibel war. Immer, wenn ich mit Freunden zusammen war, die Raucher waren, hatte ich plötzlich das Bedürfnis nach einer Zigarette. Ich war keine Raucherin, ich hasste das Rauchen, den Geruch von Zigaretten, wie sie mich fühlen ließen, einfach alles daran. Trotzdem wollte ich auch eine rauchen, wenn ich mit guten Freunden zusammen war, die rauchten.

Und dabei ging es nicht darum, cool zu wirken, das war bei meinen Freunden nicht nötig. Wenn ich um ein Zigarette bat, sagten sie „Aber Sarah, du rauchst doch gar nicht…“. Natürlich gaben sie mir eine, ich nahm ein paar Züge und sagte dann „Ach, das ist wirklich nichts für mich.“ Das passierte ein Dutzend Mal oder so und ich fand es wirklich sehr seltsam (und meine Freunde waren verständlicherweise nicht gerade glücklich darüber, dass ich gute Zigaretten verschwendete ) – denn wenn ich allein war, dachte ich nie an Zigaretten, aber wenn ich mit einem guten Freund zusammen war, der rauchte, war da dieser Drang nach einer Zigarette, tief in mir.

Ich fand keine Erklärung dafür.

3. Die Lösung des Rätsels

Es war so seltsam, dass ich mich tiefer mit dem Thema befasste und ich fand heraus:

Wenn du fühlst, was jemand anders fühlt, und zwar so als ob es dein eigenes Gefühl wäre, ist das tatsächlich eine andere Weise, wie sich Hellsichtigkeit zeigt.

Es ist eine weitere Art, wie sich ausdrückt, wenn man Dinge über das Leben wahrnimmt, die andere Menschen einfach nicht wahrnehmen.

Und als ich verstand, worum es hier ging, änderte sich eine Menge in meinem Leben.

Denn ich erkannte, dass ich diese Erfahrung auch in anderen Bereichen meines Lebens machte. Wenn meine Mutter Kopfschmerzen hatte… hatte ich auch oft Kopfschmerzen! Wenn jemand weinte… fühlte ich mich plötzlich sehr traurig.

Und diese Dinge erkennt man oft nur schwer, weil man meistens gar nicht weiß, dass die andere Person traurig ist. Du weißt nur, dass du plötzlich traurig bist. Und hast keine Erklärung dafür. Natürlich wischt man das nachher weg, sagt sich, ‚Ach, ich hatte mich eben an einen traurigen Moment in meinem Leben erinnert‘ oder so, aber das ist nicht wahr! Du hast dieses Gefühl, weil der Mensch, mit dem du gerade jetzt Zeit verbringst, dieses Gefühl hat - und du es aufnimmst.

4. Ist es eine Last, hochsensibel zu sein oder kann es sogar ein Vorteil sein?

Nun, es kann eine Bürde sein, aber genauso ein großer Vorteil, ein Geschenk, in deinem Leben.

Wenn ich zum Beispiel in einen Level 3-Yogakurs gehe, wo nur Leute im Raum sind, die seit vielen Jahren Yoga praktizieren und lehren, denke ich „Wow! Ich kann all diese Stellungen und Dinge tun, die ich niemals schaffen würde, wenn ich allein zuhause Yoga üben würde!“

Ich habe diese Aha-Momente, in denen ich weiß „Boah, das ist es, worum es beim Yoga geht…“ – und das passiert nicht, wenn ich in einem Raum mit Yoga-Anfängern bin.

Es geschieht nur, wenn ich in einem Raum mit Leuten bin, die viel Yoga praktizieren, denn ich kann mit Leichtigkeit ihre Kenntnisse, ihre Erfahrungen, ihre Art, an Yoga heranzugehen, aufnehmen.

5. So findest DU heraus, ob DU hochsensibel bist

Ich möchte, dass du Folgendes tust. Denke nach über Momente in deinem Leben, wo du ähnliche Erfahrungen hattest, wie ich. Ist dir so etwas jemals passiert? Warst du zum Beispiel an einem Tag richtig glücklich, bist dann in den Supermarkt gegangen zum Einkaufen und hast dich danach einfach… seltsam, oder anders, gefühlt? Das bedeutet, du hast etwas aufgenommen. Von einem anderen Menschen, der zur selben Zeit im Supermarkt war.

Das passiert übrigens nicht nur bei Menschen, mit denen du im selben Raum bist, sondern auch bei Menschen, mit denen du sehr eng verbunden bist. Zum Beispiel haben Freunde, die wie ich auf dem spirituellen Weg sind, und ich oft ähnliche Träume zur selben Zeit. Ich weiß, das geschieht, weil wir verbunden sind und oft dieselben Erfahrungen und Emotionen und Durchbrüche zur selben Zeit haben. Weil wir wirklich verbunden sind und einander unterstützen.

Ein echter Vorteil – alle in einem Freundeskreis profitieren von den Durchbruchsmomenten der anderen! Denn sie teilen diese Erlebnisse.

Dies ist wahrhaft ein Geschenk, dass du in deinem Leben nutzen kannst.

6. Was du als hochsensibler Mensch vermeiden musst!

Das einzige, was du wirklich zu verstehen lernen und üben musst: nicht die Emotionen und Gedanken anderer Menschen aufnehmen, die du nicht möchtest. Und das ist nicht leicht.

Ich brauchte viele Jahre der Übung, bevor mir auch nur bewusst war, dass ich wieder den Gedanken eines anderen Menschen aufgenommen hatte. Denn meistens glaubt man wirklich, dass es der eigene Gedanke ist und es ist schwierig, den Unterschied zu erkennen.

Dies bezieht sich nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Tiere und Orte und … alles.

Wenn zum Beispiel ein hochsensibler Mensch einen Ort besucht, an dem viele schlimme Dinge passiert sind.

Als ich zum Beispiel als Kind ein KZ in der Nähe meines Wohnorts besuchte, fühlte ich eine große Schwere auf diesem Ort lasten und begann, zu weinen. Ich fühlte mich tagelang danach noch wirklich schlecht. Damals wusste ich nicht, was vor sich ging.

Aber wenn man über diese Dinge Bescheid weiß, kann man eine bewusste Wahl treffen, nicht an solche Orte zu gehen, wenn man nicht absolut muss.

Und wenn ich an solche Orte gehe, habe ich ein bestimmtes Ritual, dass ich dir auch mit auf den Weg geben werde. Genau wie dein Geschenk von mir, dass du dir am Ende des Blogs direkt herunterladen kannst, um das Beste aus deiner Gabe zu machen.

Ich gebe dir ein paar Tools an die Hand, als ein kostenloses Geschenk - für dich, heute.

Ich habe einen ganz besonderen Guide erstellt, der dir hilft, besser mit all dem umzugehen.

Dinge, die du ganz einfach in deinen Alltag einbauen kannst.

Die dir helfen, Gefühle und Gedanken von Menschen loszuwerden, die du nicht willst.

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7. Hochsensibel, Übersensibel, Indigo, Kristallkind – alles dasselbe?

Hochsensible Menschen werden oft fälschlich für hypersensible Menschen gehalten. Es ist nicht notwendigerweise dasselbe.

Hochsensibel bedeutet, dass du dieses Geschenk, diese Gabe, hast, irgendwie zu spüren, was Menschen in deinem Umfeld gerade durchmachen, was in ihnen passiert.

Indigo-Leute sind Menschen, die dieses tiefe Gefühl haben, die wissen, dass sie hier auf der Erde in diesem Leben sind, um einen Unterschied zu machen. Aus einem tieferen Grund. Du magst noch nicht wissen, was dieser Grund ist, oder kämpfst damit, deinen tieferen Sinn zu finden, aber du kannst spüren und fühlen, dass du ihn hast. Und dass du etwas deswegen unternehmen solltest.

Wenn du hochsensibel bist, heißt das nicht unbedingt, dass du auch eine Indigo-Person bist, aber oft ist es so.

Wenn das auf dich zutrifft, solltest du unbedingt meinen Blog zum Thema Indigo-Menschen lesen.

8. Vier Strategien, die du jetzt sofort anwenden kannst

Strategie 1: Wenn plötzlich irgendetwas in dir passiert, wie aus heiterem Himmel, und du keine Ahnung hast, woher es kommt, kann es gut sein, dass diese Emotion von jemand anderem kommt.

Und in dem Moment, wo dir das klar wird, kannst du sie wesentlich leichter gehen lassen.

Atme tief durch und denke: „Das ist nicht mein Gedanke, das ist nicht mein Gefühl, ich lasse es jetzt gehen.“ Und dann stell dir vor, wie es mit jedem Atemzug aus deinem Körper, aus deinem energetischen System heraustropft. Es klappt vielleicht nicht beim ersten Mal, aber mit Übung wird es leichter, das verspreche ich dir!

Strategie 2: Integriere ein Abendritual in deinen Alltag, das dir hilft, alles loszuwerden, was du an dem Tag von anderen Leuten aufgenommen hast.

Ich selbst gehe mit etwas Meersalz in die Dusche, ganz normales Meersalz, wie du in der Küche verwendest, und reibe es über meinen Körper.

Dieses Salz befreit deine Aura, dein energetisches System, von allen Energien, die du tagsüber von anderen Menschen aufgenommen hast, und auch von negativen Emotionen, die in dir selbst hochgekommen sind.

Ein großartiges Ritual, dass ich dir sehr ans Herz lege! Wenn du kannst, probiere es ruhig auch tagsüber aus. Versuch es einfach und schau, was passiert – ich verspreche, du wirst den Unterschied spüren, wenn du hochsensibel bist!

Strategie 3: Verbringe viel Zeit allein. Und verbringe auch viel Zeit in der Natur.

Denn das hilft dir, zu dir selbst zurückzufinden. Zu deinem Zentrum zu finden. Herauszufinden, wer du bist.

Denn wie willst du jemals erkennen, welche Einflüsse du von anderen Menschen, Situationen oder Orten aufgenommen hast, wenn du nicht weißt, wer du bist – ohne all diese Einflüsse?

Das ist wirklich extrem wichtig. Als ein hochsensibler Mensch könnte es sogar sein, dass du etwas studierst, nur weil deine Freunde sich wirklich dafür begeistern, aber vielleicht bist das gar nicht du.

Also, viel Zeit alleine zu verbringen und herausfinden, wer du wirklich bist, was deine innersten Wünsche wirklich sind, ist absolut notwendig.

Ich weiß, ich habe auch Kinder, eine Familie, einen Job. Es ist nicht immer leicht, Zeit für sich zu finden. Und wenn du einfach keine Zeit hast, dich jeden Tag stundenlang in der Natur aufzuhalten, solltest du meditieren – du kannst eine von meinen Meditationen wählen oder jede andere, du kannst sie anhören und als ein Werkzeug nutzen, um Zeit damit zu verbringen, in dich zu gehen.

Denn jedes Mal, wenn du in dich hineingehst, hörst du auf, all die Dinge von außerhalb aufzunehmen.

Strategie 4: Rede darüber mit deiner Familie, damit sie dich besser verstehen können.

Vielleicht hast du ja auch ein hochsensibles Kind. Und ich weiß, was das bedeutet, mein Sohn ist auch hochsensibel. Ein hochsensibles Kind braucht deine Hilfe wirklich sehr, deine Unterstützung und dein Verständnis. Und du musst ihm erklären, wie sie besser damit umgehen können, ihm helfen, Zeit allein zu verbringen. Hilf ihm, zu seinem Zentrum zurückzufinden.

Diese Kinder brauchen wirklich die Zeit, mit sich selbst in Verbindung zu kommen, mit ihrem Innersten, denn sonst verlieren sie sich in dieser Welt.

Bevor ich dir einen wunderbaren Tag wünsche…

Hochsensibel zu sein ist solch eine großartige Gabe, wenn du weißt, wie du sie nutzt.

Ich hoffe, meine Tipps haben dir ein paar Ideen gegeben, aber um dir noch besser zu helfen, dass allerbeste aus deiner besonderen Gabe zu machen und in deinem Alltag besser damit umzugehen, habe ich einen fantastischen Ratgeber für dich zusammengestellt.

Mit meinen Erfahrungen, Tipps, und Strategien, die einen Unterschied machen. Sofort. Und sie erfordern nicht einmal zusätzliche Zeit, nein, sie schaufeln dir sogar Zeit frei. Denn wir reden auch über die Dinge, die dir im Alltag schaden. Und schließlich willst du als hochsensible Person wissen, was diese Dinge sind und wie du sie los wirst.

Weil sie dich daran hindern, wirklich glücklich zu sein. Dich davon abhalten, zu sein, wer du wirklich bist.

Hochsensibel zu sein, ist ein Geschenk. Dein Leben kann so viel magischer sein als das eines durchschnittlichen Menschen. Wenn du weißt, wie du Zugang zu dieser Magie bekommst, und wie du die Dinge los wirst, die dich davon abzuhalten, diese Magie zu erfahren.

Hol dir also schnell deinen kostenlosen Ratgeber direkt HIER:

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Hab einen wundervollen Tag - und ich freue mich darauf, dich in meinem nächsten Blog wiederzusehen.

Deine Sarah


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